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Gerade Menschen im Büro vernachlässigen das Risiko einer psychischen Erkrankung. Dabei ist Konzentrationsfähigkeit besonders am Schreibtisch oder am Computer von elementarer Bedeutung, wollen Sie Ihren Arbeitsplatz nicht verlieren. Daneben können aber auch kaufmännisch tätige Menschen durch Erkrankungen wie Krebs, MS, ALS, dem Verlust des Augenlichts oder auch nur durch Bandscheibenvorfälle oder Rheuma berufs- oder sogar erwerbsunfähig werden.
Aus meiner persönlichen Erfahrung aus über 30 Jahren kann ich dies klar verneinen. Die heutigen Bedingungen sind in der Regel so klar und verbraucherfreundlich abgefasst, dass es im Leistungsfall deutlich seltener zu gerichtlichen  Auseinandersetzungen kommt, als in früheren Zeiten. Allerdings sollte man auch heute noch die Beantragung einer Berufsunfähigkeitsrente nicht ohne fachliche Unterstützung vornehmen.

Das kann man nicht pauschal beantworten, da dieses natürlich von der Schwere und dem Verlauf der Erkrankung abhängt. Statistisch gesehen werden aber nur wenige, beantragte Berufsunfähigkeitsversicherungen komplett abgelehnt. Wesentlich häufiger erfolgt eine Annahme zu besonderen Bedingungen. Entweder wird ein Risikozuschalg erhoben oder bestehende Erkrankungen werden vom Versicherungsschutz ausgenommen. Die Handhabung ist jedoch nicht bei allen Versicherern gleich, so dass es häufig Sinn macht, bei mehreren Gesellschaften anzufragen, zu welchen Bedingungen Sie versichert werden.
Grundsätzlich gilt, je früher, desto besser. Gerade für Schüler und Studenten halten viele Versicherer besonders preiswerte Angebote bereit. Da es in der Berufsunfähigkeits-versicherung keine nachträgliche Gefahrerhöhung gibt, bleibt der Beitrag überdies unverändert, sobald der eigentliche Beruf ausgeübt wird.
Kurz gesagt: gar nichts. Hierbei handelt es sich um Lockangebote mit Rentenhöhen von 500 € pro Monat und einer Laufzeit von wenigen Jahren, maximal jedoch bis zum 60. Lebensjahr. Einen solchen Vertrag abzuschließen, bringt nichts, da die Rente im Leistungsfall nicht einmal die notwendigsten Kosten deckt. Häufig sind obendrein die Versicherungsbedingungen so schlecht formuliert, dass im Leistungsfall zusätzlicher Ärger droht.
Diese Frage lässt sich leider nicht pauschal beantworten. Insbesondere der ausgeübte Beruf und Ihr Gesundheitszustand entscheiden darüber, ob Sie noch ein Angebot zu vertretbaren Beiträgen erhalten. Lassen Sie sich von uns beraten.
Die Beantwortung dieser Frage ist von vielen Faktoren abhängig. Ein Wechsel zu einem anderen Versicherer oder in einen anderen Tarif macht nur Sinn, wenn Ihr Gesundheitszustand dieses zulässt, Sie sich in den Bedingungen und evtl. im Beitrag verbessern und auch die versicherte Laufzeit auf keinen Fall kürzer ausfällt, als dieses bisher der Fall war. Hier sollten Sie unbedingt eine individuelle Beratung einholen und sich alle Vor- und Nachteile eines Wechsels aufzeigen lassen.
Dieses ist abhängig von den Versicherungsbedingungen, denen Ihr Vertrag zugrunde liegt. Üblicherweise wird heute auf eine so genannte abstrakte Verweisung verzichtet. In früheren Bedingungen war dieses jedoch häufig nicht der Fall und auch heute noch werden Versicherungen am Markt angeboten, die eine solche Verweisung vorsehen. Von dem Abschluss eines solchen Vertrages ist grundsätzlich abzuraten.
Sind Sie arbeitslos geworden oder befinden sich aus sonstigen Gründen vorübergehend in einer finanziellen Notlage, kann man bei vielen Versichern den Beitrag für einen bestimmten Zeitraum aussetzen oder dieser wird sogar vom Versicherer übernommen. Hier sollten Sie sich in jedem Fall bei Ihrem Versicherer nach den dortigen Möglichkeiten erkundigen und auf keinen Fall den Vertrag vorschnell kündigen.
Grundsätzlich ist Dienstunfähigkeit nicht das Gleiche, wie Berufsunfähigkeit. So kann es durchaus vorkommen, dass eine Dienstunfähigkeit, jedoch keine Berufsunfähigkeit vorliegt. Mit Änderung des Beamtenrechts am 11.02.2009 ist dieses jedoch nur noch in wenigen Ausnahmen der Fall, so dass genau geprüft werden sollte, ob sich der meist teurere Abschluss einer Dienstunfähigkeitsversicherung lohnt.
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